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Deine Intuition als Entscheidungs-Coach

Wir alle hören sie gelegentlich, manche häufiger, manche seltener. Manchmal hören wir Bestärkendes, Freundliches, manchmal aber auch Warnungen, Kritik oder Zweifel. Wir können sie "innere Stimmen" oder "innere Anteile" nennen, zusammengenommen basieren aber alle diese Wahrnehmungen zu einem großen Teil auf unserer Intuition.


Intuition, innere Stimme Rights: Erz Norton via Unsplash

Intuition werden die bewussten und vor allem zahlreichen unbewussten Erfahrungen genannt, die wir in unserem Leben schon gemacht haben und die für uns abrufbar bereitstehen.


Im diesem „Bauchhirn“, das in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Forschung geraten ist, stehen rund 200 Millionen Nervenzellen zur Verfügung, doch leider nutzen wir diese wertvolle Quelle viel zu selten als zusätzliche Entscheidungshilfe. Wir haben durch rationale, zahlen- und faktenbasierte Schul- und Ausbildungssysteme teilweise verlernt, dieser Fähigkeit zu vertrauen oder sogar, sie überhaupt wahrzunehmen.


Aber wie können wir da besser werden?


1. Innehalten, bevor Entscheidungen getroffen werden.

Oft reagieren wir aus dem Kopf und nicht aus dem Bauch heraus. Beides hat seine Vor- und Nachteile, ich plädiere für eine bewusste kurze Pause, um auf beide Quellen zugreifen zu können. Gerade bei wichtigen Dingen macht es Sinn, ein "Stopp" einzubauen.


2. Ein- UND lange ausatmen!

In dieser Pause sollen wir mindestens einen bewussten Atemzug nehmen. Neueste Studien deuten darauf hin, dass es noch mehr die Aus- als die Einatmung ist, die uns entstresst und ins Fühlen bringt. Für mich ist das logisch, denn hier können wir Dinge "gehen lasen" und damit Platz für Neues schaffen und Energie aufnehmen. Quasi erst ausmisten und dann neu einräumen ;-).


3. Durch Achtsamkeit ganzheitlich entscheiden

Je häufiger wir es schaffen, achtsame Momente in unseren Alltag einzubauen, desto einfacher wird es, Entscheidungen ganzheitlich anzugehen. Wir senken erwiesenermaßen das Stresslevel und die Entscheidungen werden tiefgründiger, nachhaltiger, intuitiver und mit Herz und Verstand getroffen. Dabei muss es nicht die stundenlange Meditation oder Yin-Yoga sein, für jeden gibt es eigene Wege, achtsamer zu werden.


Einige davon stelle ich dir in den folgenden Blog-Beiträgen vor, ich freue mich, wenn du dann wieder reinschaust!


 

Du möchtest deine inneren Anteile besser kennen lernen und diese wertvolle Ressource für dich einsetzen? Melde dich gerne für ein kostenloses Erstgespräch und wir schauen gemeinsam, ob und wie wir zusammenarbeiten können - ich freue mich darauf.







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